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Kooperationspartner

Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen

Die unterrichtliche und erzieherische Arbeit unserer Schule erfordert Kooperation  mit unterschiedlichen fachlichen Einrichtungen (Kinderärzte, Logopäden, Therapiestationen, Kliniken, Jugendamt). Diese Zusammenarbeit ist wichtig, um jedes Kind  seiner  Entwicklung entsprechend individuell fördern zu können.

 

Überdies kooperieren wir mit „Mentor- die Leselernhelfer Lüneburg e.V.“. Für 5 Stunden in der Woche kommt eine Mentorin und ein Mentor an unsere Schule und üben mit Schülerinnen und Schülern das  Lesen.

 

Aber auch die Zusammenarbeit und Kontaktpflege zu den örtlichen Einrichtungen ist uns wichtig:

 

Bücherei: An zwei Vormittagen können  Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit Bücher ausleihen. Die Bücherei steht zur Informationsbeschaffung während des Unterrichts zur Verfügung und unterstützt so die tägliche Schularbeit.

 

Die Werkbank: Die Werkbank, ein Zusammenschluss ortsansässiger Herren, die im Keller der ehemaligen Schule ihren Sitz hat. Zum einen unterstützen Sie unsere Schule durch ihr handwerkliches Geschick und zum anderen geben einige Herren eine AG an unsere Schule.

 

Dorfgemeinschaft: Unsere Schule ist sehr bemüht integraler Bestandteil der Gemeinde zu sein. Die Schule nimmt regen Anteil am Leben der Dorfgemeinschaft.  Wir  nehmen nach Absprache am Dorffest mit einem eigenen schulkulturellen Beitrag teil.

 

Feuerwehr: Alle vier Jahre möchten wir, wenn es mit der Feuerwehr vereinbar ist, eine Feuerwehr - Großübung an unserer Schule durchführen. Besuche der Feuerwehr und von der Feuerwehr im Rahmen des Sachunterrichts finden statt.

 

Förderverein Jugend- und Altenhilfe: Unsere Chorklassen nehmen jedes Jahr am Weihnachtsmarkt des Fördervereins teil. In der Nenndorfer Kirche singen die Chorklassen unter der Leitung von Frau Keil (Lehrerin) und Frau Ribbach (Stimmbildnerin).

Bevor der Abbau des Marktes beginnt, werden unseren ersten Klassen im Märchenzelt jedes Jahr Märchen vorgelesen.

Der Förderverein unterstützt unsere Schule aber auch immer wieder finanziell.

 

Kirche: Im Rahmen des Religionsunterrichts finden Besichtigungen der Nenndorfer Kirche unter Führung der Pastorin und /oder des Diakon statt.

Die Kirche bietet einen Einschulungsgottesdienst an. Der Diakon kommt zweimal im Jahr in die Schule und wirbt für die Feriengruppen und den Kindergottesdienst.

 

Lions Club Rosengarten: Der Lions Club Rosengarten finanziert an unserer Schule die Handball-AG.

 

Master Mint: Master MINT ist ein interdisziplinäres Bildungskonzept des Instituts für Jugendmanagement Stiftung (IJM) gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Ausbildung des künftigen Nachwuchses an Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren.

Master MINT, ein kleiner Schlaufuchs, macht Lust auf die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften sowie Technik und erklärt darüber hinaus die Zusammenhänge mit Wirtschaft, Industrie und Forschung.

 

Das Programm wurde mit Hilfe der Aktion Mensch Stiftung unter dem Motto: “Wissen ist Zukunft, die Spaß macht!“ im Jahr 2008 ins Leben gerufen und seitdem stetig ausgebaut.

An unserer Schule wir eine MINT- AG, hier im Bereich Physik/ Chemie / Versuche angeboten. Sie wird von Herrn Block geleitet, der Schulverein unterstützt das Programm finanziell. Zusätzlich gibt es SchülerInnen, die privat über das IJM in den Bereichen Mathematik engagiert sind.

 

Die Institut für Jugendmanagement Stiftung in Heidelberg baut das Programm mit Spenden und viel ehrenamtlicher Unterstützung von den weltweit verteilt wohnenden Schülerstudenten der Young Business School Heidelberg auf und aus.

Die IJM Bildungsprogramme im Überblick (PDF download)

(vgl. Homepage Master Mint)

 

Präventionsrat:  Der Präventionsrat finanziert  zur Hälfte das Projekt Klasse 2000.

 

Klasse 2000: Informationen finden Sie unter folgender Adresse:

 

 www.klasse2000.de

 

Zukunftwerkstatt Buchholz:

"Die Zukunftswerkstatt ist Kooperationspartner des Haus der kleinen Forscher und bietet regelmäßig Seminare für Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen an.

 

Eine Grundschulklasse erarbeitet an einem Vormittag von 9.00 bis 12.15 Uhr Inhalte zu einem Thema. Die Themen wechseln dabei halbjährlich. Um die Kinder für die Experimente zu interessieren, wählt die zukunftswerkstatt Themen aus, die den Kindern im Alltag begegnen.

 

Neue Themen werden interessierten Grundschullehrerinnen und -lehrern bei einer Veranstaltung vor Halbjahresbeginn vorgestellt. DAbei erhalten Sie nicht nur einen Einblick in die Inhalte sondern erfahren auch, welche  Kompetenzen während des Vormittags angesprochen werden." (vgl. Homepage Zukunftwerkstatt)

 

 

Zusammenarbeit Kiga

Gemeinsam mit dem DRK Kindergarten Nenndorf und dem Spielkreis Nenndorf haben wir einen verbindlichen Kooperationskalender entwickelt, nach dem wir mit beiden Einrichtungen verbindlich zusammenarbeiten.

 

Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen sind Lesepaten der Kinder aus beiden Einrichtungen.

 

Mit dem Kindergarten Eckel gibt es ebenfalls eine Kooperation. Die Kinder, die im letztem Kindergartenjahr sind, kommen einmal im Monat an unsere Schule und spielen einen Vormittag Schule.

 

Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Gemeinde

Bei der Implementierung neuer Vorgaben für den Unterricht (durch das MK), treffen sich die Fachkonferenzleiter der Hauptfächer, um sich fachlich auszutauschen. In unregelmäßigen Abständen gibt es, unabhängig von Erneuerungen, schulübergreifende Fachkonferenzen.

Treffen zum Informationsaustausch  finden auf Schulleiterebene je nach Bedarfstatt.

 

Zusammenarbeit mit der Oberschule Rosengarten

Unsere Schülerzeit "Respekt" ist eine gemeinsame Schülerzeitung beider Schulen. Es gibt sowohl an der Grundschule, als auch an der Oberschule eine AG Schülerzeitung.

In unregelmäßigen Abständen finden gemeinsame Projekte statt, z.B.´ Oberschüler gesalten eine Unterrichtsstunde für Grundschüler´.

Beide Schulleiterinnen kooperieren, was der Qualitätsentwicklung der Schulen und der Reflexion über sie dienen soll.

 

Zusammenarbeit mit  anderen Grundschulen

Gemeinsam mit der Grundschule am Moor (Neu Wulmstorf), der Grundschule Stove und der Grundschule Jesteburg gibt es auf Schulleiterebene eine Kooperationsvereinbarung, die der Qualitätsentwicklung der Grundschule und der Reflexion über die Grundschule dienen soll.

 

 

Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen

Zweimal im Jahr gibt es ein Treffen auf Schulleiterebene mit dem Gymnasium Hittfeld, der Realschule Hittfeld, der Oberschule Rosengaten, der Oberschule Jesteburg, der Grund- und Hauptschule Hittfeld, der IGS Hittfeld und den Grundschulen des Einzugsgebietes für das Gymnasium Hittfeld. Neben einem allgemeinen schulpädagogischen Gedankenaustausch werden die Schulen vom Gymnasium Hittfeld  über die notwendigen Leistungen in den versetzungsbedeutsamen Fächern  informiert.

 

Zusammenarbeit mit dem Studienseminar

Mit dem Ausbildungsseminar Buchholz findet ein reger Austausch über pädagogische Inhalte und Unterrichtsformen statt. Überdies erhält unsere Schule Informationen und Anregungen hinsichtlich neuer didaktischer und methodischer Erkenntnisse durch  ihre Aufgabenwahrnehmung als Ausbildungsschule für Lehramtsanwärter. Unterstützt wird der enge Kontakt dadurch, dass eine unserer Lehrkräfte  als Seminarleiterin im Ausbildungsseminar tätig ist.

 

Zusammenarbeit mit  Universitäten/Schulen

Die Grundschule Nenndorf nimmt bei Anfrage Lehramtsstudentinnen ins Praktikum auf und begleitet sie.

 

Ebenfalls ermöglichen wir Schülerinnen und Schüler der umliegenden, weiterführenden Schulen ihr Schulpraktikum oder den "Zukunftstag" bei uns zu absolvieren.

 

So geben wir Studenten und Schülern die Möglichkeit einen Eindruck in das Berufsfeld einer GrundschullehrerIn oder RektorIn zu bekommen.

 

HARBUS / Mobiler Dienst

Der Harbus/Mobiler Dienst wird entweder von der zuständigen Lehrkraft oder den Eltern bei Kindern mit besonderer Förderung eingeschaltet. Mitarbeiter kommen in den Unterricht und verschaffen sich einen Eindruck von dem betreffenden Kind. In Gesprächen erhalten Eltern wie Lehrkräfte entsprechende Beratung  für den Unterricht und Erziehung.

 

Der Mobile Dienst kann, wenn die Notwendigkeit aus seiner Sicht besteht, bis zu drei zusätzlichen Stunden Förderung für das Kind veranlassen.

 

Schulpsychologische Beratungsstelle der Landesschulbehörde

Bei schulisch-erzieherischen Problemen mit Schülerinnen und Schülern, die nicht allein durch die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule gelöst werden können, gibt es die Möglichkeit, die Hilfe der schulpsychologischen Beratungsstelle in Anspruch zu nehmen