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Gestaltung der Übergänge zu den weiterführenden Schulen

Das Konzept zur Gestaltung der Übergänge zu den weiterführenden Schulen ist nachfolgend im Ablauf dargestellt:

" Die Grundschule bietet den Erziehungsberechtigten im 4. Schuljahrgang mindestens zwei Beratungsgespräche an, um sie über die individuelle Lernentwicklung ihres Kindes zu informieren und über die Wahl der weiterführenden Schulformen und Bildungsgänge (§59 Abs. 1 Satz 1) zu beraten. Die Schülerin und der Schüler ist in geeigneter Form in die Beratung einzubeziehen." (Nr. 7.2 des Erlasses "Die Arbeit in der Grundschule")

Die Beratungsgespräche knüpfen an die regelmäßigen Informationen an (Elternsprechtage).

Inhalte des Gespräches anlässlich des Überganges von Jahrgang 4 nach 5 werden in einem Formular protokolliert. Inhalt des Gesprächs ist der Stand der individuellen Lernentwicklung der Schülerinnen. Dieses Gesprächsangebot kann eine  Entscheidungshilfe für die Wahl der weiterführenden Schule sein.

 

Es findet ein Informationsabend der weiterführenden Schulen im Forum des Gymnasiums Hittfeld statt. Vertreter der Oberschule Rosengarten, der IGS Hittfeld, der IGS Seevetal sowie des Gymnasiums informieren die Eltern über die Bildungsgänge des jeweiligen Schultyps und über die Voraussetzungen, welche die Schulkinder beim Übergang in ihre Schulform mitbringen sollten.

 

 

 

Die weiterführenden Schulen bieten unterschiedliche „Kennenlerntage“ für ihre Schule an. Das sind teilweise Schulfeste, Tag der offenen Tür oder Hospitationen der zukünftigen Schüler. Einladungen dazu werden durch die Grundschule ausgesprochen. (Informationen dazu auf der jeweiligen Homepage der Schule)

 

Die IGS hat hierbei sehr kurzfristige Termine, da die Schülerzahl begrenzt ist und für den Fall einer Absage die Anmeldung zu einer anderen weiterführenden Schule erfolgen muss.

 

 

 

Weiterführende Schulen

Nach Beendigung der Grundschulzeit wechseln die Kinder der GS in der Regel an die Oberschule Rosengarten, an das Gymnasium in Hittfeld bzw. an die IGS in Seevetal, Buchholz oder Winsen.

Mit diesen Schulen findet ein regelmäßiger Austausch während des Schuljahres auf drei verschiedenen Ebenen statt:

  • Die Schulleitungen aller Grundschulen des Einzugsbereiches sowie der meisten weiterführenden Schulen treffen sich mehrmals im Schuljahr. Diese regelmäßigen Sitzungen dienen in erster Linie dem Informationsaustausch, der Besprechung und der gegenseitigen Beratung.

 

  • Die Fachkonferenzleiter/innen der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch der Grundschulen informieren, beraten und ergänzen sich regelmäßig sowie auch die Grundschule mit den weiterführenden Schulen in Abständen.

 

  • Die abgebenden Klassenlehrer der 4. Klassen und die Klassenlehrer des Gymnasiums und der IGS treffen sich, um den Umgang mit Bildungsstandards und Kerncurriculum abzusprechen. Die Lehrer der 5. Klassen der Oberschule und der 4. Klassen der Grundschule hospitieren gegenseitig.

 

 

 

 

Übergang Kindergarten-Grundschule/ Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

 

Ein Baustein unserer pädagogischen Arbeit ist die Zusammenarbeit mit der ortsansässigen DRK-Kita Nenndorf und dem Spielkreis der evangelischen Kirchengemeinde.

 

Ziel unserer Zusammenarbeit ist es, den Übergang vom Elementar- in den Primarbereich kindgerecht zu gestalten.

 

Die Lesepatenschaften zwischen Kindergartenkind und Schulkind im letzten Kindergartenjahr, unsere Schulhausrallye  und unser Schnuppertag vor Schuleintritt und die gemeinsame Gestaltung der vorschulischen Sprachförderung sind wichtige Beispiele unserer Kooperation.

 

Im Rahmen des entwickelten Kooperationskalenders finden gemeinsame Elternabende und regelmäßige Austauschtreffen zwischen Erzieherinnen und Lehrerinnen statt.