RIK

Seit der Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes (1993) ist das Ziel , Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam zu unterrichten, gesetzlich verankert (§4):

 

„ Schülerinnen und Schüler, die einer sonderpädagogischen Förderung bedürfen (§14 ABS.2 Satz 1), sollen an allen Schulen gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern erzogen und unterrichtet werden, wenn auf diese Weise dem individuellen Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler entsprochen werden kann und soweit es die organisatorischen, personellen und sachlichen Gegebenheiten erlaubt.“

 

Seit März 2009 findet die Weiterführung dieser  Zielsetzung in Form von inklusiven Bestrebungen im §24 der Behindertenrechtskonvention ihre gesetzliche Grundlage. Diese ist für die Bundesrepublik maßgeblich und stellt die Weichen für ein schrittweise umzusetzendes inklusives Bildungssystem. Ausgehend von dem Anspruch, auch beeinträchtigten und behinderten Kindern und Jugendlichen eine schulische Bildung auf der Grundlage der Chancengleichheit bereitzustellen, soll ein gemeinsamer Unterricht in der allgemeinen Schule für alle Schülerinnen und Schüler zur Regel werden.

 

Mehr dazu unter: www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de

 

Bereitstellung  von Förderschullehrerstunden

Die Zuweisung von Förderschullehrerstunden erfolgt auf der Basis von 2 Wochenstunden pro Grundschulklasse.

 

Umsetzung an der GS Nenndorf: